Hintergrund des Vergleichsschluss
teipel.law wurde beauftragt, das Nichtbestehen einer Prüfungsleistung an der Hafencity Universität Hamburg zu überprüfen.
teipel.law ließ sich den Sachverhalt von der Mandantschaft ausführlich schildern, um auf dieser Grundlage die Sachverhaltsinformationen rechtlich zu würdigen.
Gegen das Nichtbestehen der Prüfungsleistung legte teipel.law Widerspruch ein und begründete diesen.
Vergleichsschluss
Um ein langwieriges prüfungsrechtliches Verfahren zu vermeiden, einigten sich die Hafen City Universität Hamburg und teipel.law auf eine vergleichsweise Einigung.
Kommentar
Nicht immer enden prüfungsrechtliche Verfahren in einem formalen Abschluss per Widerspruchs- oder Abhilfebescheid oder landen vor Gericht. Ziel ist immer, dass Mandatsinteresse bestmöglichst zu vertreten. Im anglo-amerikanischen Recht zählen Vergleiche ("settlement") zum juristischen Alltag, um langwierige und auch teure Gerichtsprozesse zu vermeiden. So auch in diesem Fall. Das Verfahren wurde unter Berücksichtigung des Mandatsinteresses zügig beendet.



